"Alpspix" in Garmisch-Partenkirchen
Seit dem 4. Juli 2010 ist die Aussichtsplattform AlpspiX in Garmisch-Partenkirchen eröffnet. Von dort hat man einen sensationellen Ausblick auf die Zugspitze und das Bergpanorama.
Bisher musste man für den steilen Blick nach unten ins Ausland reisen – beispielsweise nach Chicago, zu den gläsernen Balkonen des Sears Towers, oder zumindest nach Kärnten zum neuen Skywalk an der Kölnbreinsperre. Jetzt hat auch Deutschland den "Alpspix" - eine Aussichtsplattform für Mutige.
In ungefähr 2.080 m Höhe ist der AlpspiX - eine Aussichtsplattform aus Stahl die am Fuße der Alpspitze am Osterfelderkopf rund 50 Meter oberhalb der Bergstation befestigt ist. Die ca. 3 Meter breiten und 24 Meter langen freischwebenden Arme aus Stahl des AlpspiX geben den Blick in die circa 1000 Meter große Tiefe des Höllentals frei.
Der AlpspiX besteht aus zwei Stege mit je einer schrägen Glaswand am Ende und der Boden ist durch den Gitterrost fast durchsichtig. Der Name ist eine Wortschöpfung aus den Komponenten „Alpspitze“ und „X“, da durch die verschränkt, aber übereinander verlaufenden Arme eine X-ähnliche Konstruktion entsteht.
Sogar in der Wintersaison kann man den atemberaubenden Ausblick vom AlpspiX genießen. Kurzzeitig kann es aber witterungsbedingt beim AlpspiX in Garmisch zu Sperrungen kommen.



